Pinnwandmoderation Definition

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Pinnwandmoderation für Gruppen-Arbeit

Die Pinnwandmoderation nutzt frei im Raum stehende Pinnwände oder an der Wand fest montierte Konstruktionen. Herstellerseitig werden  Pinnwände üblicherweise mit einer Hartschaumplatte in einem Rahmenprofil in verschiedensten Größen angeboten, z. B. 120 cm breit und 190 cm hoch, mit einer Arbeitsfläche von ca. 115 cm x 145 cm .

Die freistehende Variante im Raum kann mit oder ohne Rollen, sowie als reisetaugliche Pinnwand auch klappbar zum Einsatz kommen. Um die Arbeitsfläche zu schonen oder um Arbeitsergebnisse dokumentieren zu können, wird Moderationspapier in der Göße 110 cm x 140 cm auf die Arbeitsfläche mit nadelförmigen Moderationspins befestigt.

Die so entstandene Visualisierungsfläche eignet sich als Grundlage für verschiedenfarbige Moderationskarten, in einer großen Auswahl an Formaten und Formen. Die Befestigung der Moderationskarten erfolgt mittels Nadeln, sogenannten Moderationspins in die Hartschaumplatte.

 

Die Moderationskarten werden meist entsprechend der Aufgabenstellung durch TeilnehmerInnen beschrieben um dann auf die Pinnwand platziert und geordnet zu werden. Die Moderation hängt von der Aufgabe und dem Moderator ab.  Die Pinnwandmoderation gilt als zweidimensionale Frontal-Moderationsmethode, da die TeilnehmerInnen immer direkt vor der Pinnwand bzw. Aufgabe stehen, (vergleiche hierzu die Methode "3D-Pinnwand").

Weitere verwendete Begriffe für eine Pinnwand lauten: Pinwand, Pinwände, Moderationstafel, Moderationstafeln, Stellwand und Stellwände.

Beispiel Pinnwandmoderation

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